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e:phem:er

13. Februar 2026 - Performances

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März
präsentiert CulturBazar e.V. „e:phem:er“ mit Eva Weissenböck in der Inszenierung von Yorgos Theodoridis.

Bewegung, Klang und minimale Sprache verschmelzen zu einer poetisch-
assoziativen Performance über den tagtäglichen Balanceakt einer Frau im
Spannungsfeld zwischen den Rollen als Mutter und Künstlerin.

Trailer: https://vimeo.com/934820456

Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr

Eine Performance zum tagtäglichen Balanceakt einer Frau im Spannungsfeld zwischen den
Rollen als Mutter und Künstlerin.

Die Idee zu dieser Performance entsprang einem äußerst persönlichen Anliegen: Als
Schauspielerin und Mutter stellt sich Eva Weissenböck seit 14 Jahren der Herausforderung,
den Spagat zwischen Karriere, Kindern und Küche zu meistern. In ihren zahlreichen
Gesprächen mit Kolleginnen aus verschiedenen künstlerischen Bereichen ist dieser Konflikt
ein oft diskutiertes Thema. Dabei taucht immer wieder die Frage auf, wie man beide Rollen
erfolgreich ausfüllen kann, und warum dieses Problem vornehmlich Frauen betrifft.
In der Kunstszene scheint Mutterschaft immer noch als tödlich für die künstlerische Karriere
wahrgenommen zu werden. Es herrscht die Vorstellung, dass die Kunst alles in Anspruch
nimmt. Dasselbe Klischee gilt aber auch für die Mutterrolle.
Unter der Regie von Yorgos Theodoridis entstand zu diesem Thema eine Performance, die
durch die Kombination aus Bewegung, Klang und minimaler Sprache die vielfältigen Aspekte
dieses Themas poetisch-assoziativ darstellt.

Eine Produktion von Culturbazar e.V. gefördert von der Stadt Aachen.

English version:
The idea for this performance grew out of a deeply personal experience. For the past 14 years,
actress and mother Eva Weissenböck has been navigating the challenge of balancing career,
children, and domestic life. In many conversations with female colleagues from different
artistic fields, this conflict repeatedly emerges as a central topic. Again and again, the same
questions arise: How can both roles be fulfilled successfully? And why does this issue
primarily affect women?
Within the art world, motherhood is still often perceived as fatal to an artistic career. There is
a persistent belief that art demands total dedication. The same stereotype, however, applies to
the role of the mother.
Directed by Yorgos Theodoridis, this performance explores the subject through a poetic and
associative language of movement, sound, and minimal text, revealing its many facets.
A production by Culturbazar e.V., supported by the City of Aachen.

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