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Steht Deutschland vor dem „Wutwinter“? Die ökonomische Krise und der Kulturkampf von rechts

24. November 2022 - Lesungen/Buchvorstellungen

Die ökonomische Krise und der Kulturkampf von rechts

Während in Presse und Politik noch die Gefahren eines „Wutwinters“ beschworen werden, schafft die extreme Rechte vielerorts längst Fakten: Vor allem im Osten der Republik formiert sich auf den Straßen eine Protestbewegung, die unter anderem die Inflation sowie die steigenden Energiepreise skandalisiert und (extrem) rechte Antworten auf die soziale Frage gibt. Im Osten ist die AfD laut Umfragen und Wähler*innen-Anteil die stärkste Partei, im Westen konnte sie nach eher mageren Jahren wieder aufholen. Derweil rufen neofaschistische Wortführer wie Björn Höcke von der AfD Thüringen den Kampf gegen das „Regenbogen-Imperium“ aus und liefern neue Schlagworte für den Kulturkampf von rechts. Wie aber wird der Kulturkampf von rechts geführt? Welchen Sinn macht der Begriff „Rechtspopulismus“ bei der Analyse aktuellen Phänomene? Für welches „Volk“ spricht der Populismus? Und wie deutet die extreme Rechte die andauernde Mehrfachkrise aus Corona, Krieg und Klimawandel?

Richard Gebhardt lebt und arbeitet als Politischer Bildner und freier Autor (u.a. der rechte rand, jungle world, Das Argument) in Köln und Aachen.

Einlass ist um 18:30

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